Samstag, Februar 11, 2012

gelesen: das bildnis der baronin von pierre assouline


Bei dieser Kälte will ich manchmal einfach mal mein Bett nicht verlassen und dann greife ich zu meinem Bücherstapel, der Dank lieber Menschen immer gut gefüllt bleibt.

Diesmal griff ich allerdings nach einem Buch, welches ich mir selbst vor längerem gekauft habe und ich muss zugeben ich weiß selbst nachdem ich es gelesen habe nicht, ob ich es empfehlen würde.

Schlecht war es nicht, aber irgendwie bin ich auch nie ganz in die Geschichte der Baronin Rothschild eingetaucht, deren Geist nach ihrem Tod in ihrem Portrait weiterwohnt und somit die Geschichte ihrer Familie und vor allem Frankreichs durch die Epochen miterlebt.

Gegeben hat es die werte Dame, die das Cover ziert wirklich und es sind sicher auch viele interessante Fakten im Buch enthalten. Auch schön geschrieben ist die Mischung aus Historie und Fiktion, aber es bleibt dabei, es kann von mir nicht uneingeschränkt empfohlen werden.

Kommentare:

  1. Japp. Mit Büchern ist das immer so eine Sache....manche liest man. Und vergisst sie sofort wieder. Ich lese pro Woche min. 1 TaBu im Zug.... vorzugsweise Krimis.
    LG Sunstorm

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  2. das ist so ca. auch mein schnitt an lesestoff...krimis sind da auch immer gerne mal dabei, die von adler olsen fand ich wahnsinnig spannend!

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