Donnerstag, Februar 27, 2014

ü30 blogger...ein netzwerk für fashion, beauty und lifestyle

Der ein oder andere hat es sicher schon entdeckt, in meiner Sidebar steht seit gestern der Link zu dem wunderbaren Netzwerk der ü30 Blogger. Die durchwegs sympathischen Ladies haben mich in ihre Mitte aufgenommen und so darf ich mit Stolz sagen, auch ich gehöre jetzt dazu.

 http://ue30blogger.de/images/ue30nw.png

Aufmerksam gemacht hat mich Sunny (die ich schon aus meinen tapsigen Bloggeranfängen kenne und mittlerweile sogar persönlich treffen durfte) auf diese tolle Community.

Klar lese ich auch Blogs von "jungen Hupfern", aber schön ist es zu sehen, dass über dem 30. Lebensjahr auch so viele Spaß an Mode-, Beauty- und Lifestyle-Themen haben. Wenn ihr also mal ein paar tolle Blogs durchforsten wollt, guckt bei uns (ich darf jetzt uns sagen *juhu*) vorbei.

Und danke nochmal an alle üBloggerinnen für die nette Aufnahme. Ich hab mich gleich gefühlt, als gehör ich immer schon dazu! DANKE!


Mittwoch, Februar 26, 2014

newin: toni&guy sea salt texturing spray


Bei mir wirkt Werbung manchmal noch mehr als wunderbar und dieser Spray erinnerte mich sofort an ein Produkt, dass ich mit 17 mal aus den USA mitgebracht habe. Wochenlang lief ich mit welligem, duftendem Haar durch die Welt.

Gekauft habe ich ihn bei Rossmann und beim ersten Test nach der Haarwäsche ins feuchte Haar gesprüht, ein sehr angenehmer Duft und gut zu verteilen. Geföhnt habe ich nach dem Vorbild der Tony&Guy Webseite und war mit dem Ergebnis so schon sehr zufrieden, wild und wellig waren sie, aber nicht beschwert.

Beim zweiten Versuch hab ich sie zu zwei Schnecken aufgerollt über Nacht nachdem die Haare trocken waren, das Ergebnis gefiel mir noch besser und waren eher definierte Wellen.

Zudem blieben die Haare auch sehr weich und blieben lange frisch. Für mich also ein schönes Produkt zum stylen fürs z.B. Ausgehen.

Dienstag, Februar 25, 2014

review: saving mr. banks


Als Kind schluckte ich auch lieber Medizin mit einem Löffelchen voll Zucker und das weil Mary Poppins es mir so bei gebracht hat. Mit Disney aufgewachsen lernt man so einiges Sinnvolles und weniger Sinniges. Eins ist aber gewiss, man wird entführt in eine zauberhafte Welt.

Nun bringt Disney selbst einen Film in die Kinos, der die etwas holprige Entstehungsgeschichte (über 20 Jahre) eines der größten Disney-Erfolge portraitiert. Tom Hanks als liebenswerter Walt Disney und eine brilliante Emma Thompson (als Autorin von Mary Poppins und ausserordentlich schrullig, einsame Person) machten für mich den Film zu einem wunderbaren Kinoerlebnis. Ich hab gelacht, geweint und eventuell ein bißchen mitgesungen ;-)

Einzig Collin Farrell kann ich auch in diesem Film wieder wenig abgewinnen, ich finde die kleine "P. L. Travers" spielt in locker an die Wand.

Habt ihr auch so wunderbare Disney Erinnerungen wie ich? Chim-Chim-Cheree!

Samstag, Februar 22, 2014

nomnom: flammkuchen mit ziegenkäse und datteln

Die Leckerei diese Wochenendes steht in 30 Minuten auf dem Tisch und kommt mit ein paar wenigen Zutaten aus. Lecker war es trotzdem!

    • 1 Packung frischer Flammkuchenteig (bei uns immer schwer zu kriegen, manchmal nehm ich Blätterteig dann)
    • 5 Stiele Thymian 
    • 1 Rollen Ziegenweichkäse
    • eine Hand voll Datteln ohne Kerne
    • 200 g Crème fraîche 
    • 1 EL flüssiger Honig 
    • Salz, Pfeffer 
    • Pinienkerne


    Den Teig zuerst aus dem Kühlschrank nehmen, Er soll etwas bei Zimmertemperatur auf seine Einsatz warten. Auch gleich den Ofen vorheizen auf 225 Grad (Elektroherd).

    Den Thymian waschen, trocken schütteln und Blättchen von unten nach oben abstreifen.
    Ziegenkäse in gleich große Scheiben schneiden und die Datteln grob hacken.
    Crème fraîche und Honig verrühren und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich finde die Kombi süß und sauer wirklich lecker.

    Den Teig dann vorsichtig entrollen und mit Backpapier (ist meist schon bei dem fertig gekauften Teig dabei) auf ein Backblech legen.
    Mit der vorbereiteten Crème fraîche-Honigsauce bestreichen und mit Ziegenkäsescheiben belegen.
    Zum Schluss Datteln, Pinienkerne und Thymian darüberstreuen und im heißen Backofen 10-15 Minuten goldbraun backen.

    Lasst es euch schmecken!

Mittwoch, Februar 19, 2014

diy: wie es so lief wieder häkeln zu lernen


Einige von euch haben auch diesmal schon auf Instagram erste Häkelfreuden-Erfolge gesehen, besonders stolz bin ich auf das letzte Stück, eine Mütze mit im dunkeln reflektierenden Fäden und Bommeln dran. (Ja meine Schwester guckt nicht froh, aber nur weil sie die Mütze wieder hergeben muss *lach*)

Die erste war noch eher chaotisch, meine Mama hat sich aber trotzdem gefreut wie Bolle (Ja Eltern müssen das, weiß ich! Mir egal, weil sie setzt sie auf, auch wenn sie noch nicht super gelungen ist.)

Beim Häkeln kam mir eine grandiose Idee. Jeden Monat will ich nun etwas selber machen. Ein 2014-DIY über 12 Monate. Ja es sind schon Monate rum, aber Ende Januar/Übergang Februar gab es mein Muffinblumen-Projekt. Das zählt finde ich!

Februar ist nun also Projekt Mütze abgeschlossen und nun geh ich auf die Suche nach Projekten für die restlichen Monate. Tschüssi ihr Lieben!


ned gschimpft is globt gnug


Heute will ich mal meckern, obwohl ich eigentlich auf das Gegenteil hinaus will.

Etwas ungläubig guckt mein Mini-Me da oben aus der Wäsche und ungefähr so geht es mir zur Zeit immer wieder. Wann ist es eigentlich aus der Mode gekommen seinen Nächsten auch einfach mal über den grünen Klee zu loben.

Ok, so ausladend muss ja ein Lob nun auch nicht sein, aber es schadet gar nichts. Ich find das ein bißchen traurig, wenn etwas so schönes plötzlich nicht mehr gemacht wird. Darum plendiere ich heute mal dafür, sagt anderen ruhig mal wieder öfter, wenn ihr findet er hat was ganz toll gemacht und auch die ganz Kleinen werden sicher nicht komplett verdorben, wenn sie mit gerechtfertigtem Lob aufwachsen.

Ich danke heute meinen Eltern, die mir trotz meiner stolzen 33 Jahre immer noch ab und an ein ehrliches Lob aussprechen und mich damit motivieren immer das Beste aus mir rauszuholen. <3


Sonntag, Februar 16, 2014

it's just a man's world - Lieblingsstücke #3

Nachdem ich beim letzten Thema von Sunnys Lieblingsstückaktion sofort eine Idee hatte, war es diesmal für mich ne ziemliche Herausforderung!

Im Schrank eines Herren stöbern und dort auch noch fündig werden. Gar nicht so einfach und Hut ab, an alle Mädels, die hier schon mitgemacht und etwas schickes gefunden haben.

Bei mir hieß erst einmal Hut auf, statt ab. Was bei meinem Dickschädel aber eine ziemlicher Herausforderung darstellt, denn da will einfach kein Deckel passen. Bei meinem Papa fand sich allerdings trotzdem ein Stück, dass auf meinen Kopf gepasst hat und ist somit Style 1.


Ich fühle mich ein bißchen als wäre ich eine Landadelige in diesem Outfit *lach*
Dazu schwarze Skinny-Jeans mit Stiefeln drüber, ein weißes Hemd und ne Statementkette draufgepackt, schon wünsche ich mir einen Border Collie dazu und will über die Felder schweifen.

Irgendwie fand ich Hut allein jetzt aber ein bißchen wenig und darum hab ich noch nach einem zweiten Teil ausschau gehalten. Plötzlich hielt ich einen Srickpulli in Eierschale in der Hand und fragte mich ob der falsch einsortiert ist, so klein wie er war. Auf dem Innenschild prangt aber eine Größe 56 (ich rätsle immer noch in welchem Land!?!), daher eindeutig ein Stück aus Papas Fundus. Besonders gefiel mir bei diesem Pulli das viereckige Muster.



Dieser Look sagt für mich Frühling und bekam ein schönes hellblaues Tuch und knallig rosarote Lippen als Beigabe. (den Unterteil hat meine Fotografin so uninteressant gefunden, dass er einfach wegreduziert wurde, schwarze Jeans und schwarze Pumps wären es gewesen. Danke Sissi trotzdem für die Geduld beim Fotografieren)


Danke Sunny wieder für das spannende Thema und ich bin schon gespannt was es das nächste mal sein wird!


nomnom: nudelauflauf mit wienerle


Am Wochenende gab es bei uns ein schnelles einfaches Essen für viele Mäuler und lecker dazu. Wenn ihr auch mal wenig Zeit habt schnappt euch die paar Zutaten und freut euch über wenig Arbeit.

500g kleine runde Nudeln (am besten Orecchiette) nach Packungsanweisung kochen und abtropfen lassen. 200 g Erbsen etwas antauen lassen. 1 Dose Mais in ein Sieb geben, kurz abbrausen und ebenfalls abtropfen lassen. 1 große Paprika in kleine Würfel schneiden und diese dann in Butter ca 5 Minuten dünsten. 4 Wiener in Scheiben schneiden und dann all diese Zutaten vermischen.

Backofen auf 200 Grad (E-Herd) vorheizen und eine große Auflaufform fetten. Zutaten hinein geben. 200g Schmand, 100 ml Milch und 4 Eier verquirlen, noch mit Salz und Pfeffer würzen. Wer es scharfer mag, dem rate ich auch zu Chiliflocken. Diese Mischung dann über die Auflaufzutaten gießen und 100g geriebenen Käse darüber streuen. Für 45 Minunten backen (und ganz wichtig währenddessen die Füße hochlegen und sich freuen, dass man nichts mehr tun muss). Lasst es euch schmecken!


Freitag, Februar 14, 2014

häkeln für anfänger oder wie ich wieder ein paar graue haare mehr bekam


Früher war ich mal eine kleine Bastelfee, ich habe Schmuck gemacht und konnte das gut. Auch Stricken und Häkeln hab ich alles mal gelernt und konnte ich. (Jedenfalls dachte ich das!)

Plötzlich war immer weniger Zeit und die DIY-Sachen wanderten in Schubladen, verstaubten in Ecken und gerieten in Vergessenheit. Bis der Mützen-Selbstmach-Trend wieder kam und mir jeden Tag ins Gesicht lachte.

Aus meiner Backaktion neulich etwas zu selbstsicher geworden (wenn ich das kann, kann ich alles!), beschloss ich, ich häkel mir jetzt eine. Eine, damit meine ich die myboshi, welche man überall gerade zu Gesicht bekommt. Zuerst an der Faulheit gescheitert online bestellen zu wollen und dann wieder den DHL Boten zu verfluchen, der immer meine Pakete verliert, geriet es wieder in Vergessenheit. Beim Real-Life-Shopping stand plötzlich ein Riesenkorb mit bunter Wolle vor mir und da konnte ich nicht mehr dran vorbei.

Ein paar YouTube Videos später und nach dem hundersten Verzähler sehe ich eindeutig graue Haare aus meinem Kopf schießen. Verdammt, ich kann das doch nicht (mehr). Mittlerweile hab ich aber einen schicken (= wirklich hässlich, aber hat Charakter) Topfuntersetzer und keine Ahnung. Am Wochenende muss mir die Frau helfen, die alles kann. Mama!

Wie ist das bei euch, ich weiß es sind einige DIY-Könnerinnen unter uns! Habt ihr machmal auch Probleme bei neuen Projekte? Oder hab nur ich zwei linke Hände.


Donnerstag, Februar 13, 2014

you're nobody till somebody loves you


Dieser Song mit dem schönen Titel "You're Nobody till Somebody Loves You" begleitet mich gerade oft morgens beim Tanz durch die Wohnung und swingt mich somit in den Tag.

Zu verdanken habe ich das (meiner Meinung nach wunderbare Stück Musik) ausgerechnet einer Casting-Show. Wo ich ja die allgemeine Meinung vertreten, dass sich dort meist eher Seltsames als Talent tummelt. Mein positives Gegenbeispiel kommt aus England und der Show X Faktor und heißt James Arthur, ihr kennt ihn sicher alle, denn um "Impossible" seinen ersten Hit kam sicher kaum einer herum.

Zu Weihnachten habe ich bereits die Debüt-CD bekommen, zusammen mit anderen hübschen Jungs. Lang lief sie rauf und runter im Player.



Und gestern ging es jetzt ins "Backstage", ein Club in München, der auch eine kleine Halle für Konzerte besitzt. Definitiv eins der günstigstens Konzerte auf dem ich je war, aber eins über das ich nur lobend erwähnen kann wie gut die Stimme von Mr. Arthur eigentlich ist. Er singt mit Leidenschaft und dem richtigen Soul. Animiert immer wieder sein Publikum und sieht aus als hätte er selbst die beste Zeit seines Lebens dabei. Danke für ein fantastisches Konzert!

Ein paar schlechte Konzertpics müssen auch noch sein, mehr gibt die Handycam leider nicht her :-)




Mittwoch, Februar 12, 2014

review: yves rocher fizzy bath cube coconut


Früher war ich sehr oft bei Yves Rocher so als Belohnung, aber mein Kaufverhalten hat sich in letzter Zeit etwas verändert und mit nach Hause und ins Bad kommt oft nur Neues, wenn das Alte wirklich komplett verbraucht ist (momentan alle Haarprodukte, daher gibt es hier jetzt immer mal wieder Nachschub) oder neuer Bedarf entsteht (trockene Winterhaut, eingerissene Nagelhaut).

Am liebsten sitze ich aber stundenlang in der Badewanne bis ich schrumpelig bin und darum dürfte dieser Bade Cube bei Yves Rocher mit. Er duftete sehr angenehm nach Kokos (bißchen Karibikfeeling im Winter), sprudelte lustig vor sich hin und machte das Badewasser milchig. Meine Haut hat es auch gut vertragen, darum darf sobald die Badezusätze wieder alle sind noch einmal so ein Cube in den Einkaufskorb.

Montag, Februar 10, 2014

back in town

Die Spiegelkantine aus früheren Tagen,
ein Farbkleks im grauen Hamburg

Nach der Party ist vor der Party
und die schönste Location ist wohl der Hafen

Allein, allein
(eigentlich wuseln da ganz viele Menschen,
mit der richtigen Perspektive verschwinden sie alle)

Up in the air
Ich bin wieder da und müde und eventuell bestehe ich zu 90% aus Franzbrötchen jetzt, aber ein wunderschönes Wochenende war es trotzdem, auch wenn es so viel geregnet hat.

Die Zeit wurde mir viel zu kurz (liegt sicher daran, dass ich aus einer Kaffeerösterei oder einem Museum nicht vor 3 Stunden wieder raus finde *lach*) und ich, ganz untypisch, hab kaum Fotos geschossen. Ich war wohl einfach zu beschäftigt mit quatschen. Wie viel man sich zu erzählen hat, wenn man sich mal ein paar Monate nicht sieht.

Jetzt vermisse ich bereits das Wasser und den Hafen und könnte eigentlich direkt wieder los! Hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche!

Mittwoch, Februar 05, 2014

fernweh...und tschüss

Morgen geht es mit dem Nachtzug auf in ein langes Wochenende nach Hamburg (ich freu mich und werde alte Freunde wieder sehen), solch ein Foto wird es von da wahrscheinlich aber eher nicht geben. Es entstand im wundervollen Canada und wenn ich es mir jetzt so ansehe, dann bekomme ich sofort wieder Fernweh.


Würde es der Geldbeutel hergeben, würde ich wahrscheinlich einfach mal ein Jahr um die Welt reisen und wo es mir gefällt, einfach mal bleiben und genießen.

Euch allen schon ein wunderschönes Wochenende (ja ich bin früh dran, aber ich komm dann ja nicht mehr dazu) und verratet mir doch, wohin ich unbedingt mal reisen sollte oder wo ihr unbedingt mal hin wollt!?

Montag, Februar 03, 2014

nomnom: hähnchen in erdnuss-sauce


Die momentan heiß geliebte Erdnuss-Sauce (darf auch unser heikler momentaner Mitbewohner und Esser essen, wo Nüsse sonst verboten sind) bei uns zu Hause ist heute mein Post des Tages, schmecken tut sie finde ich nicht nur zu Huhn, sondern auch zu anderem Getier. Auch auf Gemüse lecker. Im Rezept jetzt aber in Kombi mit Hühnchen.

Gekocht wird wie immer für 4-5 bei uns zu Haus:

8 Frühlingszwiebel putzen und klein schnibbeln, wer es scharf mag hackt eine Chilischote fein. Wir nehmen immer Chiliflocken, so kann jeder selber mitwürzen.
4 kleine Hähnchenbrustfilets waschen, trocknen und in Stücke schneiden, leicht salzen und in Öl hellbraun anbraten. Herausnehmen und auf einem Teller kurz ausruhen lassen.
Etwa die Hälfte der Frühlingszwiebel (und die Chili) im Bratensatz mit noch etwas Öl anbraten. 400ml Kokosmilch und 50ml Brühe zugießen und aufkochen. 
4 TL Erdnussbutter (hier finde ich die von Allos aus dem Biomarkt sehr lecker) und 4 TL Sojasauce einrühren und das Fleisch wieder zugeben. Deckel drauf und 10 Minuten bei wenig Hitze köcheln und garen lassen.
2 EL Limettensaft einrühren und den Rest der Frühlingszwiebel drüber streuen.

Mit 6g KH auch was für das Schwesterchen, die auf LowCarb achtet. Für Restfamilie und mich gibt es immer ordentlich Reis dazu :)

Lasst es euch schmecken! 

gelesen: elisabeth herrmann "schattengrund"


Das ich ab und an gerne auch in der Jugendbuchecke stöbere ist vielleicht mittlerweile bekannt. Aus dieser stammt auch das von mir neulich gelesene Werk "Schattengrund" von Elisabeth Herrmann. Draußen steht zwar Thriller drauf, aber ich finde es enthält auch ein paar spooky, übersinnliche Aspekte.

Nico erbt kurz vor ihrer Volljährigkeit das Haus ihrer Tante mit dem titelgebendem Namen "Schattengrund". Einzig drei sehr seltsame Aufgaben gilt es zu erledigen. Die Eltern lehnen dieses Erbe kategorisch ab, aber die eigensinnige Nico begibt sich heimlich auf eine gefährliche Reise, bei der sie dunkle Schatten der Vergangeheit aufdeckt und nebenbei auch noch die Liebe findet.

Spannend wird es sehr schnell als Nico im Dorf eingeschneit wird und ihr dort nur Ablehnung entgegen schlägt. Irgendwie passt das Buch durch sein Wintersetting perfekt in diese kalte Jahreszeit und man kann eingemummelt auf der Couch wunderbar mitfiebern. Ein Buch, dass ich mochte und sehr schnell durchgelesen war.

Samstag, Februar 01, 2014

backe, backe blümchen

Heute ist hier mal Süßschnabel-Tag. 

Erinnert ich euch an meine großen Backvorhaben? Nummer eins ist jetzt gerade vollendet und wenn ihr mich sehen könntet...alle Haare stehen mir zu Berge. Aber das ganze hat tatsächlich einen einigermaßen guten Verlauf genommen. OK, ich hab mich auch ca 200 mal gepiekst...Sei es drum, ich bin stolz.

Von einem traditionellen Cupcake mit Frosting habe ich wieder Abstand genommen, zum einen mag die Beste lieber Kuchen als Sachen mit Creme und zum anderen hab ich gedacht es wird eher klappen, wenn ich was mache, dass nicht zu arg schief gehen kann.

Daher würden Himbeere-Streusel Muffins ausgewählt und der Papa-Teig-Schleck-Test wurde bestanden. Also ab in den Ofen damit, in optisch sehr hübschen Tulpenförmchen.


Nach dem Backen hab ich alles gut auskühlen lassen und dann mit jeweils 2 Zahnstochern rund um eine Styroporkugel in einem Blumentopf festgesteckt. Kleine Lücken wurden mit Seidenpapier gefüllt und hier ist das Ergebnis. Und jetzt geht's ab zum Geburtstagskind.


die besten pralinen der welt...


 ...wenn man meinem Papa glauben darf.





Zutaten:
225 g Oreo Kekse

100 g Frischkäse "light"
Kuvertüre, Vollmilch 
Kuvertüre, weiß

Zubereitung:
Die Oreos mit einer Küchenmaschine fein zerbröseln, Frischkäse gut dazu mischen, so dass eine gleichmäßige Masse entsteht. Jetzt für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. 

Aus der Masse kleine Kugeln formen und wieder eine Weile kalt stellen. 

Dann die weiße Kuvertüre schmelzen und die Kugeln mit einer Gabel eintunken, kurz abtropfen und auf Backpapier trocknen lassen. 

Mit der Vollmilch Kuvertüre verzieren und noch einmal trocknen lassen. Nachdem die Pralinen fertig sind immer im Kühlschrank aufbewahren. Zum verschenken setz ich sie immer in Pralinenschachteln, weil das noch hübscher aussieht.