Dienstag, September 27, 2016

Neu, neu, neu - ü30Blogger & Friends

http://ü30blogger.de/

Kennt ihr das? Manchmal möchte man am liebsten alles Neu machen, dem Leben eine neue Richtung geben, am besten gleich noch die Ernährung anpassen und auch im Kleiderschrank ist eigentlich so überhaupt nichts "richtiges" Anzuziehen.

Ich kenn das jedenfalls. Mal schlimm, mal schlimmer und manchmal auch weniger schlimm :-) Und wie würde es Peter Fox in so einem Moment singen: "Hey, alles glänzt, so schön neu. Hey, wenns dir nicht gefällt, mach neu." Jap, das ist mal eine Ansage! Warum ich gerade heute darauf komme? Weil das Thema für den Oktober im ü30Blogger Forum heißt "Neu, neu, neu - ü30Blogger & Friends". Und etwas Neues ausprobieren ist für mich irgendwie immer auch ein wenig wie Karussell fahren. Spannend und aufregend.

Die Welt ist immer wieder bunt und neu
Ein großer "Neu"-Moment hat mich dieses Jahr angefallen, als z.B. beschlossen habe mein eigenes Kosumverhalten ein wenig einzudämmen. Ja, *** (beliebig füllbar mit diese Stiefel sind, der Rock ist, der Nagellack ist auch, ...) wunderschön, aber muss das wirklich unbedingt mit? Meist ist die Antwort nein. Auch beim zweiten Mal und beim dritten wirklichen "Haben wollen" ziehe ich dann erst ernsthaft den Kauf in Betracht. Verdirbt einem das jetzt nicht irgendwie das Shoppen? Nein, mir tatsächlich nicht. Im Gegenteil es tut mir und dem Konto gut und für das gesparte Geld gibt es zu Mamas 77er einen kleinen Wellness-Trip. Weil der MUSS sein :-)

Es kommen nur noch ausgewählte Dinge in die Tüte *lach*

Eine zweiter wichtiger "Neu"-Moment war als ich beschlossen habe mein Leben ein wenig bunter zu machen. Daraus ergab sich eine lustige Schnaps-Laune-Liste und ich teile heute mal mit euch 4 Dinge die ich tatsächlich gemacht habe:

Öfter mal was Neues ausprobieren
  • Entdecke dein Viertel neu
    Ich habe jetzt mittlerweile 8 Monate lang meine Hood und zugegeben auch ein wenig München durchstöbert, um nicht ständig blöd vor Touris dazu stehen. Nein Quatsch, aber es beeindruckt mich immer, wenn die so viel mehr wissen als ich als Einheimische. Jetzt kenne ich dafür einen veganen Pizzaladen mit ganz viel Geschmack, einen tollen Laden für Geschenke, ein Café direkt am See und ein paar total verwunschene Ecken.

  • Einen Tag nicht zicken, mosern, lästern oder sich beschweren
    Hier kommt es also auf eine komplett neue Einstellung an. War jetzt aber klar, dass an diesem Tag schon morgens der Kaffeebecher in 1000 Stücke zersprang? Aber fluchen hatte ich ja nicht auf der Liste. Also zählt das nicht, was dann zu hören war. Den Rest des Tages war es tatsächlich manchmal schwierig sich den Vorsatz ins Gedächtnis zu rufen. Der Bus war zu spät, der Drängler an der Kasse eine echte Herausforderung. Aber hey, klappte und gab mir am Ende des Tages mit neuer Kaffeetasse ein gutes Gefühl.

  • Eine ganz neue Sache ausprobieren
    Hier war ich im Macarons-Kurs, war eine riesen Gaudi. Auch wenn ich jetzt weiß, dass ich die Dinger lieber esse, als sie mache. Der Kurs selber wird aber nicht der letzte sein. Ich liebäugle mit Häkeln für Dummies.

  • Eine Woche alle Einladungen annehmen
    Ok, der Vorsatz ist wirklich nur auf eine größere Menge Schnaps zurück zu führen und ich hatte glaub einfach Glück, dass ich so nicht beim Bungee gelandet bin oder so. Aber es brachte mir eine Hot Stone Massage ein. Einen Tag am See. Eine Flasche Schnaps (ok, hier kommt eindeutig zu oft Schnaps vor). Und einen total grässlichen Abend -> es ist nicht immer gut alle Einladungen anzunehmen. Nicht, dass jetzt jemand denkt hier kam nur Gutes bei raus. Aber Experiment ist Experiment.
Den Blick hat mir das Ja-Sagen eingebracht

Jetzt seid ihr dran, erzählt mal was gibt es Neues bei euch? Oder habt ihr auch Lust mal was Neues auszuprobieren? Dann guckt doch mal bei uns im Forum vorbei. Da ist ein illustres Grüppchen unterwegs, dass es sich kennenzulernen lohnt. Voller neuer Ideen, Kreativität und auch offen immer für Neues.


Und das werdet ihr sicher in den weiteren Blogposts zu dieser Blogparade so wiederfinden. Also lasst euch das nicht entgehen:


Dienstag, September 20, 2016

family cooking #004: Schichtsalat mal anders – Shaking Salad


Ich bin zwar kein mäkeliger Esser, aber manchmal ein übler Mäkler. Da gefällt mir dann plötzlich das Angebot an Essen rund um die Arbeit nicht mehr. Vermutlich liegt es ein klein wenig auch daran, dass hier schon einiges im Currywurst und Pizzabereich angesiedelt ist.


Lecker, aber auf Dauer auch schwer im Magen und spätestens dann geht das wieder los mit…Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Und nehme mein Essen jetzt ein paar Tage mit. Für meine geliebten schnellen Suppen ist es doch noch einen Ticken zu sommerlich gewesen die letzten Wochen, darum hab ich mich nach Salatalternativen umgeguckt und mir fiel ein, dass ich schon lange den sogenannten „Shaking Salad“ versuchen wollte. Praktischerweise hatte meine Schwester ihren Mäkler auch zur selben Zeit, so kann man sich das Schnippeln schön teilen. Ines von meyrose hat den Trick da schon raus und mir erklärt. Die schweren/nassen Sachen müssen nach unten. Dann läuft es.

Und das tut es tatsächlich, sehr gut sogar. Man muss alles nur sinnvoll übereinander schichten. Hat aber wenig mit dem Schichtsalat zu tun, den viele von uns vielleicht noch von früher kennen. Keine Mayo und so. Und waren da nicht immer zuckersüße Ananas-Stückerl drin? So lecker das war, kann ich da gleich wieder die Currywurst essen vermutlich ;-)

Also los, basteln wir uns einen tollen Schichtsalat. Der auch noch perfekt als Resteverwertung funktioniert, falls mal wieder ein paar Nudeln oder so übrig geblieben sind.
  1. Unten rein kann also z.B.  schweres wie Käse, Couscous, Nudeln oder nasses wie Parika, Gurken, Melonenstückerl
  2. Darauf packe ich dann erstmal das Dressing, wir mögen gern eins mit Balsamico (2 EL Balsamico, 2 EL Öl, 1 EL Wasser, 1 EL Honig, Pfeffer & Salz).Aber da hat sicher jeder seine Favoriten. Das Dressing kommt hier schon rein, damit der Rest nicht matschig wird. Später zum Essen halt einfach einmal den Cocktailmixer mimen und ordentlich durchschütteln.
  3. Jetzt kommt alles was ich so zu klassischem Salat zählen würde. Kräuter, Feldsalat, Rucola, … alles was das Herz erfreut.
  4. Zum Schluss gern noch ein paar Sonnenblumenkerne, gehackte Nüsse oder ein Löffelchen Chia drauf und dann erstmal Deckel zu bis zum Futtern. 

Ok zugegeben, der "Viva la Mexiko" im oberen Bild ist keine leichte Kost, aber die Idee in den Salat Nachos zu werfen hat uns irgendwie zum Grinsen gebracht und das war auch mal eine verdammt leckere Version.
Carlinda (und das alltägliche Chaos) verriet mir auf Instagram, dass sie ihre Portion in ein Marmeladenglas packt. Find ich auch ziemlich clever, wir packen wie immer in die alten Plastikdinger oder die geliebten Fidos. Wer den Salat aber sogar „Jam Jar Salad“ (also lausig übersetzt Marmeladenglas-Salat) nennt ist Jamie Oliver. Und dessen Pragmatismus weiß ich immer zu schätzen.


Zum Trend haben wir uns auch noch das Buch „Shaking Salad“ gegönnt, nicht weil das Netz zu wenig Leckereien zu bieten hat, sondern weil wir einfach ein Fan von hübschen Kochbüchern und drin blättern sind. Vorallem der Küchenjunge stöbert hier nach neuen Rezepten und wenn es nach dem ginge, gäbe es nur noch Salat. FÜR IMMER :-) Dafür schüttelt er aber auch alle Gläser der Familie ganz liebevoll durch - hat er hoch und heilig versprochen!
(Wer auf den Link klickt, dem sei noch versichert ich verdiene nix daran, Hier hat jemand das Affiliate noch nicht durchschaut und darum reiner Service für wenn es interessiert).

Was hat sich an euren Herden so getan diesen Monat, habt ihr vielleicht ein Rezept für uns. Dann seid wieder ganz herzlich eingeladen zum Verlinken.



Ausgelost habe ich am Wochenende auch noch und zwar die Gewinnerin des Sets von L'axelle. Gewonnen hat hier das Insta-Los von Wuslon. Und das Testpackerl geht an Ursula von Frauenzimmer 50plus.

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Dienstag, September 13, 2016

das kleine bloggertreffen am wochenende

Zurzeit bin ich ja ein bisschen angeschlagen, mit einer zickigen Bandscheibe springt es sich nicht mehr so schön durch Wiesen und Blog-Bilder und ein wenig fehlt mir auch der Spaß an der Freude dann. Lieber sitze ich auf der Couch und gucke "Suits", weil Ines von meyrose mit netterweise mit Serienstoff versorgt hat. Gegen das Mimimi in mir und gegen aufkommende Langeweile.

Die Fotocredits gehen hier an Sabine und ihre praktische Kamera mit 3-fach Selbstauslöserbild
 Aber am Samstag gab es ein "Frühstück mit Freunden" wie Sunny es so schön in ihrem Blogpost genannt hat und da hätten mich schon 10 Pferde davon abhalten müssen hinzugehen. (Ok, die Pferde schaffen es in dem Sprichwort normal nicht einen hinzubringen oder wie war das?)

Die zauberhafte Sabine von "Acht Stunden sind kein Tag" hat sich nämlich auf den Weg zu uns nach München gemacht und wenn es dann also leckeres Frühstück in doppelt netter Gesellschaft gibt, wer könnte da widerstehen? Ihr wollt das Frühstück sehen und auch gleich noch einen guten Tipp für eine leckere Location in München abstauben? Bitteschön...Das Cafe Lotti, leckerschmecker.


Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich bis jetzt wenig bis gar keine tollen Fotolocations in München ausgespäht habe. Sunny hat hier ein besseres Auge und so ging es in die Borstei. Ein wahres Kleinod im Herzen Münchens, das sicher zu Recht eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung ist. Wenn da mal jemand auszieht, sagt mir Bescheid. Ich nehm eure Wohnung sofort.

Hier waren Sunny und Sabine hinter der Kamera
Und dieses Bild hab ich gemacht, mit Sunnys kleiner Fotocam
Da gibt es nicht nur schöne, efeu-umrankte Bäume, einladende Bänke und überwachsene Durchgänge, sondern auch tolle Steinfiguren. Und im Nachhinein bereue ich etwas, dass Sunny nicht den Ritt auf einem Steinhund gewagt hat. Das wären mal Fashion-Blogger-Bilder geworden *lach*
Dafür haben wir aber noch mit Märchen bemalte Häuschen entdeckt. Ganz liebevoll hergerichtet alles und ich hab sogar noch viele Märchen erkannt, das Kind in mir uns so.

Die Fotocredits gehen hier an Sabine
Nach der Ruhe der Borstei haben wir uns noch in die Stadt gewagt. Ein bisschen bummeln, ein bißchen ratschen, noch ein Kaffee zwischendurch...wie schnell doch die Zeit vergeht, wenn man mit lieben Menschen unterwegs ist. Und so saß ich quasi Schwupps wieder auf meiner Couch und habe mich an den schönen Erinnerungen des Tages erfreut. Ich hoffe das machen wir bald mal wieder!

Jetzt ist mir noch eingefallen, wie schlau ich eigentlich am Samstag war, denn ich hab meine Eule ausgeführt, um meinen Hals. Und wenn ich da nun nicht auch mal wieder bei Sunnys Schmuckkisterl dabei sein kann diesen Monat.

Dienstag, September 06, 2016

girl i wanna make you sweat - Produkttest L’axelle

Also nur um das Mal klar zu stellen. Eigentlich schwitze ich natürlich nicht. Meine Haut ist makellos frei von glänzenden Spuren, das Make-Up sitzt immer perfekt und überhaupt, wenn ich pupse dann duftet es nach Lavendel. Ich bin immer topfit und zauberhaft schön … Uneigentlich allerdings sieht die Sache dann vermutlich ein wenig anders aus.


Bei einer für mich geeigneten Lebenstemperatur von 21 Grad, kann man ja auch mal gehörig ins Schwitzen kommen. Und auch der gute alte Angstschweiß ist mir jetzt nicht ganz unbekannt. Ja ich wär gern unglaublich souverän und lässig mit meinen 35 Jährchen auf dem Buckel, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Bis dahin bleibt allerdings die Herausforderung wie merkt denn mein Gegenüber nix davon, dass ich hier gerade meinen Blazer durchschwitze? Und mal ehrlich ich möchte nicht die sein, von der man sich in der U-Bahn mal lieber dezent wieder wegsetzt wegen dem nicht so ganz dezenten Geruch.

Darum hab ich mich gefreut als L’axelle * mir ein kleines Testpaket zugesendet hat mit Deo und Achselpads. Die fand ich tatsächlich recht spannend im Hinblick auf Geschäftstermine, wo Schweißflecken immer mal wieder ein Thema wurden, den manchmal erfordert der Dresscode den Blazer anzulassen. Koste es was es wolle! Und auch auf der schicken hellblauen Bluse schaut das ja nach nix aus so mit dem Umriss von Ibiza unterm Arm.


Findige Leute haben sich hier tatsächlich sogar schon mal Slipeinlagen in die Blusen geklebt, saugt ja bekanntlich auch, ist aber vom Format her nicht ganz so gut zugeschnitten wie die L’axelle Achselpads finde ich. Also an einem sehr schweißtreibenden Tag hab ich das ganze mal voll durchgezogen. Und siehe da, du siehst nix. Also mich beruhigt das tatsächlich, wenn ich da keinen Gedanken mehr dran verschwenden muss, ob ich den Arm noch heben sollte heute. Ein zusätzliches Plus scheint es mir, dass sich dann auch keine Salzränder mehr bilden können. Das hat mal eine zugegeben eher billige Seidenbluse nicht verkraftet.


Ich habe nun die Pads fotografisch festgehalten bei einer Bluse getestet, die eigentlich Potential zumLiebling hat (weil Streifen und so), aber leider sofort offensichtliche Zeichen von Angstschweiß zeigt, auch wenn sie nicht soll. Geh mal so zu einem Date! Und jetzt sagt mir bitte keiner das macht mich menschlicher, wenn ich da zerfließe. Mich macht das nämlich eher saunervös. Und ja ich geh so zu Dates. Eher normal. So weiß man was man kriegt. *lach*

Beim ersten einkleben habe ich übrigens noch leise vor mich hin geflucht, ich bin nicht gerade der Feinmotoriker, wenn ich es eilig hab und eilig habe ich es immer, wenn ich das Haus verlassen möchte. Aber mit ein bißchen Übung klappt das gut. Und wer jetzt suchen wollen würde, der würde keine verdächtigen Flecken auf der Sorgenkindbluse entdecken. Test bestanden!


Das Deo war nicht so ganz mein Fall, was die Ela nicht gewöhnt ist und so… denn dieses Produkt ist sehr flüssig und läuft mir somit irgendwie zu viel davon. Mit ein wenig Übung klappte aber auch das einsprühen. Positiv finde ich, das Produkt ist ohne Alkohol und ohne Duft. Manchmal reagiere ich auf Düfte nämlich plötzlich sensibel. Dann mag meine Nase nix mehr riechen. Sehr Stimmungsabhängig. Und müffelig wurde hier jedenfalls auch nix.

L’axelle war jetzt so lieb und hat mir auch noch ein Set zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Also darf sich jemand von euch gern selber eine Meinung im Live-Test machen. Hinterlasst mir hierfür bitte bis zum 18.09.2016 um 23 Uhr einen Kommentar hier oder auf dem zugehörigen Instagrambild, dass ihr das Set (1 Deo und zweimal Achselpads Größe M) gerne gewinnen möchtet und ich schick dies dem Gewinner dann nach der Auslosung zu. Und weil das mit dem Auslosen ja manchmal auch langweilig wird, habe ich mir noch eine Version 2 ausgedacht. Der erste Kommentar von euch, in dem geschrieben steht, dass ihr die Pads gern testen möchte, bekommt 1 mal 6 Stück Achselpads plus lieber Post von mir.


Teilnahmebedingungen:
  • Teilnehmen dürfen alle Personen mit Sitz in Deutschland und Österreich, die 18 Jahre alt sind. 
  • Mehrfachteilnahmen im Blog oder auf Instagram werden gelöscht. 
  • Nach Ablauf der Teilnahmefrist wird ein Gewinner oder eine Gewinnerin per Los ermittelt. 
  • Zur Kontaktaufnahme wird anschließend eine E-Mail an euch verschickt und um die Übermittlung einer Postanschrift in Deutschland oder Österreich gebeten, an die der Preis (ein Set Achselpads und Deo) zugestellt werden soll. 
  • Erfolgt innerhalb 7 Tagen nach dieser E-Mail keinerlei Rückmeldung des Gewinners oder der Gewinnerin, verfällt der Gewinn und der Preis wird neu ausgelost. 
  • Die übermittelten Adressdaten werden ausschließlich zum Zwecke des Gewinnspiels verwendet. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Jedoch wird der Name des Gewinners hier auf diesem Blog veröffentlicht.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel wird diesen Teilnahmebedingungen zugestimmt.
* Die Produkte wurden mir kostenfrei und bedingungslos von L’axelle zum Testen zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich herzlich dafür und für den freundlichen Kontakt. Natürlich enthält der Bericht trotzdem meine private und ehrliche Meinung.


Und auch das letzte Gewinnspiel "Die Lourdes Formel" ist mittlerweile ausgelost, die Gewinnerinnen sind benachrichtigt und die Bücher werden diese Woche verpackt und verschickt. Herzlichen Glückwunsch! Gewonnen haben aus dem Bloglos:


Das Instagramlos fiel auf: