Dienstag, März 28, 2017

gelesen & ausprobiert: "Cleverer als No Carb: Die Carb-100-Formel" von Marion Grillparzer

Reklame  [ Dieser Artikel enthält Werbung für Leseratten & Fitness Freunde ]

Egal mit wem man sich gerade unterhält, jeder hat ein Patentrezept für die schlanke Linie. Vegan, Paleo, FDH. Auch No Carb ist dabei sehr hoch im Kurs, aber für mich keine Alternative. Ganz ohne Kohlenhydrate geht für mich nichts. Und auch von Diäten halte ich ganz und gar wenig, wenn muss die komplette Einstellung zum Essen stimmen.

"Cleverer als No Carb: Die Carb-100-Formel" von Marion Grillparzer verspricht nun mehr ein Buch zu sein, dass auf gesunden Lebensstil setzt und sinnvolle Ernährung ohne Verzicht. Jetzt zwangsläufig nichts, was mir mein gesunder Menschenverstand nicht auch mitgibt, wenn man genau hinhört. Aber mal auffrischen kann nicht schaden.

 Das Copyright für das Cover liegt beim Heyne Verlag
Deutscher Titel: Cleverer als No Carb: Die Carb-100-Formel
Autorin: Marion Grillparzer
Erscheinungsdatum: 13. Februar 2017
Verlag:  Heyne Verlag
ISBN: 978-3453604155
Preis: 12,99 € Taschenbuch
Wer sich für das Buch interessiert, findet es hier bei Amazon (kein Affiliate-Link, nur als Goodie für Suchfaule gedacht)


Das Buch gibt dabei ein solides Basis-Wissen mit und beantwortet die meisten Fragen zu gesunder Ernährung im Allgemeinen, wie ich es auch sinnvoll empfinde. Dazwischen findet man ein buntes Sammelsurium an Listen, dass kurz und knackig Dinge erklärt. z.B eine Liste mit allem was Heißhunger auslöst. Da steht meine geliebte, weil es doch so schnell geht unter der Woche, Laugenbrezel drauf. Und die braucht wirklich mal eine etwas mehr satt machende und gesündere Alternative.


Die Schlamper-Joker-Liste fand ich besonders charmant. Fatburning quasi ganz von allein ;-) 15 Minuten Tüten schleppen, na das hab ich drauf! 20 Minuten kochen, was werde ich bald schlank sein! Oder 45 Minuten Möbel umräumen, wird eh mal wieder Zeit für ein finales Einrichtungskonzept.

Passend zu gesunder Ernährung ist also, wie kann es anders sein, auch ein sinnvolles Maß an Bewegung in seinen Alltag einzubauen. Im Buch kommen hier auch meine heiß geliebten Faszienrollen zum Einsatz in bebilderten Übungsbeispielen. Wer noch nie gerollt hat, dem sei das echt mal ans Herz gelegt, mein Büro-Täter-Rücken atmet hier regelmäßig auf.



Am Ende des Buches steht ein Rezept-Teil, der mich nicht ganz überzeugt hat. Zutaten die ich erstmal googeln muss und noch nie in einem Laden gesehen habe, schrecken mich tatsächlich immer ein wenig ab, wie etwa Süßlupinenmehr oder Erbsenweißpulver. Vielleicht stehe ich aber auch generell noch immer den Eiweißpulvern etwas skeptisch gegenüber und ignoriere die somit gekonnt!?

Das sogenannte Infusion Water begleitet mich allerdings schon eine Weile. Im letzten Jahr habe ich dafür sogar mal eine praktische Wasserflasche angeschafft. Also hab ich mich gefreut, als ich diese Seiten entdeckte. Das Detox Water war hier aus dem Buch mein Favorit.

Mein Fazit: Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Vor allem weil es auch nicht so dogmatisch daherkommt. Die Autorin schreibt mit Witz und Charme. Alles wirkt schön bunt und leicht. Nicht man muss dies oder das...Sondern eben auch ein "Croissant ist keine Katastrophe", cheaten (wie man das heute fancy nennt oder eben mal sündigen) ist absolut ok. Denn am wichtigsten finde ich selbst immer den Spaß am Essen und das Genießen soll niemals verloren gehen.

Herzlichen Dank für das kostenlose Rezensionsexemplar. Natürlich enthält der Beitrag aber wieder meine eigene Meinung.

Dienstag, März 21, 2017

ich seh den sternenhimmel

Öfter mal was ausprobieren ist doch ein besonders schöner Teil an Mode. Aber dafür immer gleich shoppen gehen ist zeit- und kostenintensiv. Was bleibt der schlauen Frau von heute also übrig. Borgen! Und wie gut, dass ich lauter Mädels mit verdammt gut gefüllten Schränken kenne.


Da viele von euch die Hose vermutlich schon kennen und sich eventuell sogar an ihr satt gesehen haben, denkt ihr euch schon: das geborgte ist hier die Bluse. Meine Familie erzählt seit ich mich erinnern kann diese Geschichte über mich. "Immer wenn Ela "Sternenhimmel" als kleiner Wutz wo gehört hat, fing sie unaufhaltsam an zu singen und zu tanzen." Zugegeben ich erinnere mich nicht mehr, sowas getan zu haben. Aber das Lied mag ich immer noch. Sing es aber eher im Kopf mit, als unaufhaltsam überall ;-) Als ich die Bluse allerdings bei meiner Schwester entdeckte, war es Sternenhimmel-Liebe.

Bluse | H&M
Hose | s.Oliver
Schuhe | Esprit

In einem Laden hätte ich sicher nicht zu diesem Modell gegriffen, Stehkragen, Knopfleiste am Rücken, kurz geschnitten. Da kann ich mich ja gar nicht verhüllen. Muss ich aber auch gar nicht viel mir so auf.


Am Fototag hatte ich irgendwie den Tag komischer Posen und Out-Takes , darum gibts die heute mal als kleine Sammlung und wieder mit Fotobomber Felix dazu. Und jetzt kommt Leute, lasst uns doch einmal kurz zusammen singen! "Ich seh den Sternenhimmel .... "


Donnerstag, März 16, 2017

gelesen: die spuren meiner mutter von jodi picoult

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Wer gerne liest, der hat den Namen Jodi Picoult sicher schon mehr als einmal gehört. Was vielleicht aber nur wenige von ihr wissen und was ich ein sehr spannendes Fun Fact fand: neben Literatur schreibt Picoult auch „Wonder Woman“-Comics. Außerdem schrieb sie Bestseller wie „19 Minuten“ und „Beim Leben meiner Schwester“. Das nenne ich mal vielfältig :-)
Ihr neuster Roman „Die Spuren meiner Mutter“ ist sogar laut der Buchhändlerin meines Vertrauens ein Hit, wie ich kürzlich erst von ihr erfahren habe. Aber jetzt hab ich schon ein wenig das Fazit vornweg genommen, daher zurück zur eigentlichen Geschichte.


Das Copyright für das Cover liegt beim C. Bertelsmann Verlag
Originaltitel: Leaving Time
Deutscher Titel: Die Spuren meiner Mutter
Autorin: Jodi Picoult
Erscheinungsdatum: 29. August 2016
Verlag:  C. Bertelsmann Verlag
ISBN: 978-3570102367
Preis: 19,99 € gebundene Ausgabe
Wer sich für das Buch interessiert, findet es hier bei Amazon (kein Affiliate-Link, nur als Goodie für Suchfaule gedacht)

Die 13-jährige Jenna Metcalf sucht ihre vor zehn Jahren verschwundene Mutter Alice. Diese leitete bis zu einem tragischen Tag zusammen mit ihrem Ehemann ein Reservat für Elefanten, die für die ganze Familie eine Art Lebensinhalt waren. Doch dann wird eine Mitarbeiterin des Reservats tot aufgefunden und Jennas Mutter verletzt und bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht. Bevor sich klären lässt, wie es zu diesen Umständen kam, ist Alice fort.

Jenna lebt mittlerweile bei ihrer Großmutter, weil ihr Vater verrückt wurde und nun im Pflegeheim lebt. Aber das spurlose Verschwinden der Mutter will und kann sie nicht akzeptieren und macht sich auf die detektivische Suche. Hilfe bekommt sie dabei von zwei eher ungewöhnlichen Charakteren. Einer Hellseherin, die den Glauben in sich selbst verloren hat, und einem ehemaligen Polizisten, der ein wenig sehr dem Alkohol zugeneigt ist. Das ungleiche Trio ergänzt sich wieder erwarten allerdings perfekt in meinen Augen.

Warum Picoult wohl immer wieder ein Lesermagnet ist? Das schreibe ich ihrem Stil und der Liebe zum Detail zu. So vermittelt der Roman z.B. auch viel Interessantes und Lehrreiches über Elefanten, erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven und verleitet den Leser zum eifrigen mitkombinieren, was denn nun geschehen sein könnte. Ich habe jedenfalls die ganze Geschichte über mit Jenna auf die Lösung um das Verschwinden ihrer Mutter gehofft und war von diesem Roman gefesselt. Wie der Roman allerdings ausgeht möchte ich natürlich nicht verraten. Lasst euch überraschen!

Mein Fazit, ein lesenswertes Roman-Vergnügen. Und bestens für ein Wochenende auf der Couch geeignet.

Herzlichen Dank für das kostenlose Rezensionsexemplar. Natürlich enthält der Beitrag aber wieder meine eigene Meinung.

Dienstag, März 14, 2017

die sache mit der fastenzeit...

Fastenzeit ist in Niederbayern ja so was wie ein gesetzlich vorgeschriebener Event. Erzkatholisch wie wir das sind, kommst eigentlich nicht dran vorbei. Jetzt bin ich aber als quasi Landflüchtler in die große Stadt München gezogen und hab das mit dem Fasten aber trotzdem ganz brav jedes Jahr wieder für mich durchgezogen.

Ha, eigentlich zum Lachen! Weil ich immer die erste bin, die bei Neujahrsvorsätzen aussteigt und propagiert, dass man Veränderung jeder Zeit starten kann. Warum also dann Fastenzeit? Ich weiß es nicht, ich grübelte darüber und ich kam auf gar keine bis einfach keine sinnvolle Erklärung.

Die Menschen mit denen ich allerdings bis jetzt so übers Fasten gesprochen habe, grinsten teilweise auch ein wenig voller Unverständnis und über meine selbst gesteckten Fastenziele.

Fastenzeit-Tee und ein Schnaps-Glaserl Saft dazu ;-)
So geht es hier nicht nur um den reinen Verzicht, sondern auch um ein wenig mehr Achtsamkeit an sich. Das klassische Fasten beinhaltet bei mir kein Fleisch und kein Alkohol bis Ostern (hab ich mal schlau einfach all die Geburtstagsfeiern ausgeblendet, die da so kommen, nix Prösterchen!).
 Ich weiß noch, als Kind hab ich immer Fernsehen gefastet und das jetzt eigentlich nur, weil das immer am einfachsten wegzulassen war. Was bin ich damals ein schlauer Fuchs gewesen *hihi*
Zucker, Süßigkeiten und Kaffee stehen zudem auf meiner Einzuschränken-Liste. Soweit so normal...aber als wichtigsten Punkt hab ich mir vorgenommen jeden Tag etwas Nettes für jemanden zu machen. Jemand die Einkäufe mitbringen, wenn er selber grad nicht gut zu Fuß ist; dem Kollegen einen Kaffee kochen; einen Brief schreiben an jemanden, dem es nicht so gut geht...

Ist jetzt nicht so, dass ich sonst eine fiese B*** wäre. Aber zugegeben, im stressigen Alltag denk ich mir das ein oder andere Mal durchaus auch: Neee, was interessieren mich jetzt eure "Probleme" und "Problemchen"!? Fragts halt, wenn ihr Hilfe haben wollt. Seit dem Aschermittwoch aber, also dem 1. März, interessieren sie mich einfach mal bewusst. Ich gucke Links und Rechts, biete einfach von mir aus Dinge an und ich bin selber auch gar nicht gestresster dadurch. Mal sehen ob sich das bis Ostern noch ändert oder ob es weiterhin ein positives Fasten-Experiment bleibt. Euch jedenfalls wünsche ich noch ein paar schöne Wochen bis Ostern hin, egal ob ihr nun fastet oder nicht. Denn das wichtigste ist hier ja auch wieder, jeder soll gern machen wie er möchte. 


Und was es sonst noch so zu erzählen gibt?

Das kleine Bloggertreffen vom Wochenende


Apropos nett, also in diesem Fall sogar supernett war das kleine Bloggertreffen am Wochenende mit Ursula von Frauenzimmer50plus und Sunny's side of life. Ihr wisst ja mittlerweile, ich beschränke mich nicht nur aufs online Kennen. Wenn ich die Möglichkeit habe, dann schwatze ich gern auch mal offline. Dass ich dabei sonst immer das Foto machen vergesse ist allerdings auch kein Geheimnis. Bin ich zu beschäftigt mit den Mädels. *g* Aber diesmal hab ich es nicht vergessen!


Und da hatte ich gleich mal die Chance die neue Brille von Ursula live zu sehen und Sunny trug ihre brandneue Statement-Bluse, die sie auf ihrem Blog in diesem Post zeigt. Wir starteten gemütlich im Café Lotti (ein Mädchentraum in rosa & wird langsam Sunny und mein Stammlokal) und später waren Ursula und ich noch kulturell unterwegs im Lenbachhaus und ein wenig in der Stadt stöbern. Ein total gelungener Tag, vielen Dank an euch zwei. Und an alle anderen, wenn ihr also mal nach München kommen wollt, sagt mir Bescheid. Ich bin zu jeder (Schand)Tat bereit ;-)



Soon to come: Layering-Look - ü30Blogger & Friends


Nicht verpassen: Nächste Woche startet am 20.03.2017 die März-Aktion der ü30-Blogger mit dem Thema Layering-Look. Diesmal werde ich leider nicht selber dabei sein, aber sicher ganz genau verfolgen, was sich meine Forums-Mädels so für dieses Thema ausgedacht haben.


Sonntag, März 12, 2017

gelesen & ausprobiert: "Smoothie-Bowls" von Rose Marie Donhauser

Reklame  [ Dieser Artikel enthält Werbung für Leseratten, Frühstücker & Smoothie Freunde ]

Meine Freundin Izzie schenkte mir vor gut über einem Jahr ein Smoothie Bowl Buch uns seitdem heißt es bei uns schon sehr oft: "Alles aus einer Schüssel!"

Mit dem Buch "Smoothie Bowls" von Rose Maria Donhauser ist jetzt ein zweites, sehr leckeres Buch bei uns eingezogen, das den Schüssel-Trend aufnimmt. Der Klappentext verspricht "Gleich loslöffeln mit über 50 abwechslungsreichen Rezepten" und das klappt tatsächlich. Denn viele der Zutaten haben wir eigentlich immer im Haus.

Im Kapitel "Drin und drauf" des Buches finden sich aber auch noch einige Tipps wie man Zutaten selber machen kann. Vegane Milchalternativen, selbstgemachte Müslis & Granolas oder Toppings. Alles immer wieder mit sehr ansprechenden Fotos bebildert.


Das Copyright für das Cover liegt beim Südwest Verlag
Deutscher Titel: Smoothie-Bowls
Autorin: Rose Marie Donhauser
Erscheinungsdatum: 19. September 2016
Verlag:  Südwest Verlag
ISBN: 978-3517095240
Preis: 12,99 € Broschiert
Wer sich für das Buch interessiert, findet es hier bei Amazon (kein Affiliate-Link, nur als Goodie für Suchfaule gedacht)

Mir hat besonders gefallen, dass es kalte und warme Rezepte gibt. Viele Smoothie Bowls sind ja immer auf Basis von gefrorenen Früchten oder mit Eiswürfeln gemacht. Das ist im Sommer ganz erfrischend, aber gerade mag ich es noch warm und breiig. So ist mein momentaner Favorit die Porridge-Bowl "Apfelstrudel", klar jetzt keine klassische Smoothie Bowl, aber superlecker.


Hier wird im Rezept eigentlich mit Ahornsirup gesüßt und mit Apfel-Granola getoppt, aber da habe ich auch mal lieber in den Vorrats-Schrank gegriffen. So kann man jedes Rezept einfach individuell abwandeln und nach eigenem Geschmack verändern und schmeckt weiterhin.
 
Mein Fazit zum Buch: Es bekommt einen festen Platz in unserer Frühstücksküche und wie heißt es so schön auf dem Klappentext "Auf die Löffel, fertig, los!"

Herzlichen Dank an den südwest Verlag für das Rezensionsexemplar.
Natürlich enthält der Beitrag aber wieder meine eigene Meinung.

Dienstag, März 07, 2017

von erschwerten bedingungen - pünktchenbluse zu schwarzer hose

Das Bloggerleben birgt nach wie vor unendlich viele Hürden und Fallstricke! Also jedenfalls für mich. Eine die mich zugegeben sehr oft in den Wahnsinn treibt ist die Gefahr das beste Licht zu verpassen. Jetzt muss ich nämlich gestehen, am Liebsten schieße ich Bilder und lade die dann einfach hoch. Nicht nachbearbeiten...Zeit ist ja kostbar und man könnte zwischendurch schon wieder ein wenig Handlettern üben, ein neues Rezept probieren oder auch sonst ganz sinnvolles tun (Serien gucken z.B. *g*)


Also jubelte ich über den strahlenden Sonnenschein, die Fotofee die gerade um die Ecke kam und die Möglichkeit "schnell mal" ansprechende Bilder zu machen. Ha, denkste! Zu früh gefreut. Denn man unterschätze NIEMALS den Waidler-Wind. Der pfeift ganz schön um die Häuser und wirbelt die so mühevoll inszenierte Frisur ordentlich auf.

Shirt  | Cartoon
Strickmantel & Gürtel | Hallhuber
Hose | Street One
Schuhe | Tamaris

Hilft ja nix, dann eben einfach mal Bilder mit Hair-Flair. Andere stellen sich teure Windmaschinen für sowas hin. Und ich hab Natur pur! Aber gut, dass ich meinen warmen Strickmantel anhatte, den ihr schon aus der Strickmantelwoche von meyrose kennt.
Und wo ich am Ende so verträumt hingeguckt hab? Ich würd mir ja jetzt gern einreden zu den fallenden Schneeflockerl hin, aber eigentlich hab ich so gar keine Ahnung mehr :-) Und jetzt sagt mir aber bitte noch, dass ich nicht die einzige bin die manchmal mit den äußeren Umständen rund ums bloggen hadert!?